Test vor dem Ironman Italia

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Beim traditionellen Triathlon de Geradmer in Frankreich werde ich am kommenden Samstag über die Mitteldistanz mit einem klaren Auftrag an mich selbst an den Start gehen. Ich will auf der ehrlichen und harten Strecke testen, wie gut es nach dem Tief rund um die Ironman-EM in Frankfurt um meine Form bestellt ist. Wo könnte ich das besser, als bei diesem tollen Rennen?

 

Vor allem die Radstrecke mit 1.700 Hohenmetern hat es in sich. Und ich habe sie in guter Erinnerung, konnte ich doch bei meinem letzten Start im Jahr 2016 gegen den belgischen Hawaii-Sieger Frederik Van Lierde gewinnen und dabei auf dem Rad die entscheidenden Akzente setzen. Auch am Samstag möchte ich mich nicht mit taktischen Spielchen aufhalten. Ich werde komplett mein eigenes Rennen machen und weiß gar nicht genau, wer noch am Start ist. Aber das ist auch unwichtig, denn was die anderen machen, kann ich ja sowieso nicht beeinflussen. Ich möchte Vollgas geben und hinterher genau wissen, wo ich vor dem Ironman in Italien stehe.

 

Am 22. September geht es in der Emilia Romagna für mich dann um den Sieg – und die frühzeitige Qualifikation für den Ironman Hawaii, an dem ich in diesem Jahr nicht teilnehmen werde.

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