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Donnerstag, 10 April 2008 |
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Hallo Andi, in einem Artikel über Dich von Arne Dyck ist die Rede von gut verdaulichen Einheiten die Platz zum regenerieren lassen, jedoch mit z.T. hohen Intensitäten. Dein 15 Std.-Trainingsplan für die MD auf Triathlonszene.de ist doch eigentlich schon sehr umfangreich - zumindest für einen Amateur. Wie kommst Du denn auf teilweise 30 Std./Wo., d.h. was denkst Du in welchem Bereich für einen Amateur noch mehr rauszuholen wäre bei z.B. 20Std./Wo. oder 25 Std./Wo.? Häufiger schwimmen, länger laufen oder radfahren?
Danke & Gruß aus Hamburg, Volker
Hallo Volker, generell kann man schon sagen, dass mehr Training mit einem Leistungsschub einhergehen sollte. Das gilt natürlich nur unter bestimmten Bedingungen: Man sollte die Umfänge relativ im Vorjahr nicht mehr als 15-20% steigern. Das Training muss mit dem restlichen Leben vereinbar bleiben, dh. mit Job, Familie, Freunde, etc., damit genügend Zeit zur Regeneration bleibt. Zunächst würde ich mehr Zeit in das Training von technischen Fertigkeiten investieren, dh.: Lauf-ABC, Barfußlaufen, Schwimmtechnik, Stabi etc. Das macht auf jeden Fall schneller und dazu vermindert eine gute Technik die Verletzungsgefahr und den Verschleiß. schöne Grüße, Andi
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